Horst Kraemer und Astrid Wichmann

Rund 42000 Unfallopfer, die an einem Schleudertrauma leiden, gibt es pro Jahr in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Meist sind Schmerzen, Beweglichkeitseinbußen, Schlafprobleme und Arbeitskraftverlust die Folgen, oft ein Leben lang. Da die Beeinträchtigungen auch nach unspektakulären, kleineren Unfällen auftreten können, müssen viele Betroffene zudem um Anerkennung und Beachtung kämpfen. Zwei profilierte Trauma-Therapeuten haben einen Leitfaden geschaffen, der das Phänomen erklärt und eine innovative, erprobte Behandlungsmethode vorstellt.